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Charity for Charité 2016 – schön, daß wir mithelfen konnten!

Feine Bronze-Pendule, Frankreich/Charles X., ca. 1830
Feine Bronze-Pendule, Frankreich/Charles X., ca. 1830
Jakob F. Müller  - Benefizauktion Charity for Charité 2016
Jakob F. Müller – Benefizauktion Charity for Charité 2016

Alljährlich lädt die Charité, Berlins ältestes Klinikum und eine der größten Universitätskliniken Europas die  Prominenz und VIP’s Berlins zu einer einer großen, aufwändig ausgerichteten  Spendengala ein, um für wichtige innerklinische Projekte zu sammeln. Das diesjährige Anliegen, den Aufbau eines interdisziplinären Centrums für Kinder mit schweren chronischen und Seltenen Krankheiten zu unterstützen, ist, wie wir finden, eine ganz tolle Sache: es soll den kleinen Patienten ein Stück Zuhause in der Klinik bieten, in dem sie eine interdisziplinäre Rundumbetreuung an einem Ort erhalten und durch integrierte Eltern-Kind-Zimmer nahe bei ihren Familien sein können. Wie schön, daß wir mit unserer Spende dazu beitragen konnten, daß am Schluß 260.769,00 EUR zusammenkamen! Besonders aufregend wurde es für mich, als es zur Benefiz-Auktion kam und ich unsere Spende, eine wunderschöne französische Pendule aus der Zeit um 1830 mit der Figur eines hübschen jungen Mädchens,  mit Hilfe des bekanntenTV-Moderators und Journalisten Cherno Jobatey, der durch den Abend führte, selbst „unter den Hammer“ bringen konnte! Ein tolles Gefühl, so viele Menschen mit einem einzigen Hammerschlag glücklich machen zu können: die edle Spenderin,  die sich sichtlich freute, ein so schönes Stück mit nach Hause nehmen zu können und die vielen Kinder, denen der Erlös zu gute kommt!

 

Egypt forever!

Seit jeher übt die ägyptische Kunst eine große Faszination auf die Menschheit aus: schon in der Odyssee wird die Sehnsucht nach dieser geheimnisvollen und an Kunstschätzen so reichen Kultur besungen. Durch den Ägypten-Feldzug Napoleons 1798 – 1801 und den damit einhergehenden Transport alt-ägyptischer Artefakte nach Paris kam es in Frankreich zu einer wahren Ägypten-Mode: insbesondere Frauengestalten und -masken in ägyptisierender Tracht wurden an Möbeln und Objets d’art vielfach verwendete Schmuckelemente – unsere französische Tischlampe im Empirestil aus dem 19. Jh. ist ein wunderschöner Zeuge dieser Passion. Aber nicht nur in Frankreich war man fasziniert von die fremden Welt, auch in Berlin findet man gleich bei uns um die Ecke die wunderschöne ägyptisierende Fassade der Pariser (!) Strasse 61 nach einem Entwurf des Architekten Gustav Bähr (der übrigens ein enger Freund Karls Mays war!) – Lust auf einen kleinen Rundgang? Starten Sie doch in unserem Geschäft in der Fasanenstrasse 28!IMG_2391 IMG_2390 IMG_2376